Tipps und Tricks um Energie zu sparen
Zusätzlich zu unserem Auktionsportal haben wir Ihnen hier einige Tipps und Tricks zusammengestellt, wie Sie effektiv und ohne großen Aufwand und Verzicht, einen erheblichen Anteil an Energiekosten einsparen können.
Beleuchtung
Heizung
Warmwasser
Küche
Computer und Elektrogeräte
Beleuchtung
Ein erster entscheidender Schritt, um im Haushalt Energie und somit auch Energiekosten zu sparen, ist es,
sich so genannte Energiesparlampen anzuschaffen. Das scheint zwar auf den ersten Blick ein Widerspruch zu sein,
da diese Energiesparlampen in der Anschaffung teurer sind als die herkömmlichen Glühbirnen, doch durch die Energieersparnis
von bis zu 80 % lohnt sich diese einmalige Investition auf jeden Fall.
Hier ein kleines Rechenbeispiel für Sie:
Eine Energiesparlampe mit 20-Watt kostet ca. 7 Euro. Ihre Leistung entspricht jedoch einer 100-Watt Glühbirne.
Somit liegt bei einer Nutzungsdauer von rund 10.000 Stunden die Energieersparnis bei sagenhaften 70,00 Euro.
Bereiche wie zum Beispiel die Arbeitsplatte in der Küche und andere Arbeitsbereiche, die häufig genutzt werden,
sollten mit Leuchtstoffröhren beleuchtet werden. Diese sind speziell für den dauerhaften Einsatz konzipiert und
sind zusätzlich auch sparsam im Verbrauch.
Eine Wohnung im Allgemeinen birgt viele kleine "Energieverschwendungsfallen". Das Wohnzimmer zum Beispiel ist
überwiegend der größte und meistgenutzte Raum in einer Wohnung. Das hat zur Folge, dass man es auch abends hell
haben möchte, um beispielsweise ein Buch zu lesen. Um hier clever Energie zu sparen, sollten Sie viele kleine
Lichtquellen im Raum verteilen, die sich alle unabgängig von den anderen bedienen lassen. Dies macht den Raum
nicht nur sehr gemütlich, praktischerweise kann man dann nur den Teil des Raumes erhellen, den man auch tatsächlich benutzt.
Die zurzeit sehr beliebten Niedervolt- und Halogenlampen sollten Sie schnellstmöglich aus Ihrem Haushalt verbannen.
Diese sind absolute Stromfresser und selbst wenn sie nicht benutzt werden, benötigt der Transformator Strom.
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Heizung
In der Winterzeit entstehen natürlich die erheblichsten Heizkosten. Deshalb sollte man sich überlegen,
ob es für den Anfang nicht auch eine Weste oder eine Decke als Wärmespender tut und man die Heizung vorerst unbeachtet lässt.
Sehr entscheidend bei der Ersparnis von Heizenergie und somit auch von Heizkosten, ist das sinnvolle Heizen. Was bedeutet das?
In den Räumen die Sie nicht den ganzen Tag über nutzen, wie zum Beispiel das Badezimmer, sollten Sie die Temperatur absenken
und erst heizen, wenn diese tatsächlich benötigt werden. Außerdem sollten Sie immer die Türen zu den beheizten Räumen verschloßen halten,
dass die Wärme auch bleibt, wo sie sein soll.
Würde man die Raumtemperatur im Allgemeinen um nur 1 Grad senken, könnte man bis zu 6 % Heizenergie einsparen.
Da aus ärztlicher Sicht das Schlafen in eher kühleren Räumen gesünder ist, sollte man die Temperatur im Schlafzimmer,
ca. 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen, um rund 5 Grad absenken. Die ideale Temperatur liegt hier bei ca. 16 Grad. In Räumlichkeiten
wie Ess-, Wohn- und Kinderzimmer empfiehlt sich eine Durchschnittstemperatur von 20 Grad. Dieser Wert variiert selbstverständlich,
denn das persönliche Wohlbefinden sollte trotz Allem berücksichtigt werden.
Auch beim täglichen Durchlüften können entscheidende Fehler gemacht werden. Lüften Sie einmal am Tag die gesamte Wohnung.
Machen Sie hierbei die Fenster für einige Minuten richtig auf, nicht auf Kippstellung. Denn genau durch die besagte Kippstellung
heizen Sie die Umwelt und die Luftzirkulation ist für eine ordentliche Belüftung unzureichend.
Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie die Dichte Ihrer Fenster und Türen kontrollieren. Denn auch hier kann es bei Undichtigkeiten
unter Umständen zu einem enormen Wärmeverlust kommen. Falls Sie derartige Mängel feststellen, bieten sich so genannte Dichtungsbänder an.
Diese sind in jedem herkömmlichen Baumarkt erhältlich und lassen sich kinderleicht anbringen. Alternativ können Sie auch spezielle Stoffrollen
vor Ihre Türen legen und vermeiden so wiederum den Wärmeverlust.
Abschließend hierzu noch ein wichtiger Hinweis. Heizungen sollten immer freigehalten werden und auf keinen Fall mit Möbeln zugestellt
oder gehängt werden. Das Thermostat der Heizung kann nur dann die richtige Raumtemperatur erfassen, wenn sich die Wärme frei entfalten kann.
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Warmwasser
Auch hier gilt, den Warmwasserhahn nur aufdrehen, wenn Sie ihn auch wirklich benötigen.
Das heißt, während des Zähneputzens oder des Rasierens lautet die Devise, Wasser aus. Außerdem sollten Sie beachten,
dass man bei einer Dusche weitaus weniger Wasser benötigt, als bei einem Vollbad.
Um in Zahlen zu sprechen, könnten Sie mit einer Badewannenfüllung etwa drei Mal duschen.
Außerdem senkt der Einsatz eines speziellen Duschsparkopfes den Wasserverbrauch um bis zu 50 %.
Heutzutage besitzt fast jeder Haushalt eine Geschirrspülmaschine. Um auch hier Energiekosten zu sparen,
sollte diese erst eingeschaltet werden, wenn diese auch voll ist. Zusätzlich verfügen die meisten Maschinen heute über
sogenannte Energiesparprogramme, die zur Reinigung Ihres Geschirrs völlig ausreichen. Falls Sie vorhaben sich in nächster
Zeit ein Elektrogerät anzuschaffen, sollten Sie immer auf die Energieeffizienzklasse achten. Wobei hier A die beste Klasse
ist und für einen geringen Strom- und Wasserverbrauch steht.
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Küche
Selbst beim täglichen Kochen können Sie Energie und somit Energiekosten sparen. Achten Sie darauf,
dass der Durchmesser des Topfes und die Herdplattengröße optimal aufeinander passen.
Tun sie das nicht, kann an den Seiten die Hitze entweichen und es gehen rund 20 % der Energie verloren.
Auch durch das Benutzen von Topfdeckeln können Sie die Hitze dort halten wo sie hingehört.
Oftmals wird Gemüse in einer großen Menge Wasser gekocht. Hier ist es jedoch wichtig zu wissen,
dass dies nicht nötig ist. Eine geringe Menge Wasser reicht vollkommen aus um das Gemüse zu dünsten.
Ein positiver Effekt, neben der Energieersparnis, sind außerdem die wertvollen Vitamine, die so erhalten bleiben.
Fertig zubereitete Speisen können natürlich im Kühl- oder Gefrierschrank aufbewahrt werden.
Hierbei sollte man allerdings beachten, dass man die Speisen komplett abkühlen lässt und erst dann in den Kühl- oder Gefrierschrank stellt.
Andernfalls benötigen die Geräte unnötig viel Energie um die Innentemperatur gleichmäßig zu halten. Dies ist auch der Grund,
warum man einen Kühl- oder Gefrierschrank nicht neben einem Bachofen oder einer Heizung platzieren sollte.
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Computer und Elektrogeräte
Geräte in Ihrem Haushalt, die über einen Standby-Modus verfügen, sollten Sie bei Nichtgebrauch ausschalten,
da diese auch in diesem Zustand Strom verbrauchen. Der Einsatz von Mehrfachsteckdosen ist hier sehr sinnvoll,
denn so können Sie durch einen Knopfdruck alle Geräte auf einmal ausschalten. Dies sollten Sie auf jeden Fall
nachts und wenn Sie in Urlaub fahren tun.
So ziemlich jeder Computer verfügt über eine Energiesparoption, die Sie in jedem Fall nutzen sollten.
Diese haben den Vorteil, dass man Sie auf den persönlichen Bedarf abstimmen kann. Auch den Bildschirmschoner
sollte man bei kurzen Arbeitspausen nutzen. Hier gilt allerdings die Devise, weniger ist mehr. Das bedeutet,
dass Sie einen eher dunklen und schlichten Bildschirmschoner verwenden sollten, da nur ein Solcher tatsächlich Energie spart.
Eine weitere Möglichkeit wäre auch ein Zeitintervall auf dem Computer festzulegen, nach dem der Bildschirm,
nach einer gewissen Zeit in der er nicht benutzt wurde, von selbst ausgeht. Auch Geräte wie zum Beispiel Drucker oder Scanner
sollten Sie erst anschalten, wenn Sie diese tatsächlich benutzen wollen. Achtung! Ladegeräte für zum Beispiel Handys,
elektrische Zahnbürsten, Rasierapparate usw. sollten Sie nach dem Ladevorgang vom Stromnetz trennen, da diese auch Strom verbrauchen,
wenn kein Gerät zum Laden angeschlossen ist.
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